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Rückblick auf das QBB Forum vom 11. Juni 2018
Die Stadt Bern sieht vor, gemeinsam mit den Grundeigentümern das Gebiet Bethlehem West zu entwickeln (siehe Kartenausschnitt). Das Gebiet ist gemäss STEK 2016 ein so genannter Chantier, d.h. ein dynamisches Gebiet mit Entwicklungspotenzial. Der Fokus der Entwicklung liegt auf der Aufwertung und baulichen Verdichtung des Zentrums Migros Bethlehem, der Gewerbe- und Industriezone der Carlo Bernasconi AG sowie den Arealen des Familiensupports und der Band Genossenschaft. In einem ersten Schritt sollen nun in einem Studienauftragsverfahren städtebauliche Lösungsansätze entwickelt werden. Die Erkenntnisse des Studienauftrags dienen als Grundlage für ein städtebauliches Konzept für den gesamten Chantier Bethlehem West (Masterplan). Danach folgen nach Bedarf weitere Planungen, die auf die Anpassung der baurechtlichen Rahmenbedingungen hinzielen. Parallel zum Prozess des Studienauftrags finden drei Partizipationsanlässe statt, deren Ergebnisse in den Planungsprozess einfliessen sollen.

Im QBB Forum informieren VertreterInnen des Stadtplanungsamts über die Ziele und das Vorgehen zur Gebietsentwicklung Chantier Bethlehem West und die Ergebnisse des ersten Mitwirkungsanlasses, welcher am 28. Mai 2018 stattgefunden hat.

Weitere Themen im Forum
- Velohauptroute Bethlehem-Brünnen, Stellungnahme  
Einladung mit Traktandenliste
Mitteilungen und Anträge: Aktuelles zum Stadtteil VI
Medienmitteilung
Protokoll
Präsentation zur Gebietsentwicklung Bethlehem West


Rückblick auf das QBB Forum vom 7. Mai 2018
Am 7. Mai besucht Gemeinderat Michael Aebersold die Quartierkommission und berichtet über aktuelle Geschäfte der Direktion für Finanzen, Personal und Informatik (FPI). In einem zweiten Teil präsentiert die Verkehrsplanung Stadt Bern den Zwischenstand der Planungsarbeiten zur Velohauptroute Bern – Bethlehem – Brünnen.

Aktuelles aus der Direktion FPI
Die Direktion für Finanzen, Personal und Informatik (FPI) stellt wichtige städtische Ressourcen bereit. Sie ist zuständig für die Finanzen, die Steuern und die Liegenschaften der Stadt Bern, verantwortet das gesamtstädtische Personalmanagement und versorgt die Stadtverwaltung mit Informatikmitteln und Material. Die FPI wird durch Gemeinderat Michael Aebersold (SP) geführt. Im QBB Forum äussert sich der Direktor für Finanzen, Personal und Informatik zu Geschäften seiner Direktion, welche im Stadtteil VI besonders zu diskutieren geben. Es sind dies u.a. die Entwicklung Kleefeld / Mädergutstrasse und die Strategie des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik, insbesondere die Teilstrategien Landwirtschaft sowie Baurechte und Wohnen.

Velohauptroute Bern - Bethlehem-Brünnen
Die Verkehrsplanung Stadt Bern hat eine Vorstudie zur Planung einer Velohauptroute Bern – Bethlehem – Brünnen gestartet. Ziele der Vorstudie sind die Definition von Sofortmassnahmen auf den Linienführungen sowie die Ausgestaltung von langfristigen Massnahmen, welche im Zuge von Neubau- und Sanierungsprojekten in den nächsten Jahren umgesetzt werden können. Im QBB Forum stellt die Verkehrsplanung den heutigen IST-Zustand auf der Route und erste Massnahmenvorschläge vor und stellt diese zur Diskussion.

Weitere Themen im Forum
- Verkehrsberuhigung Morgenstrasse Tempo 30, Stellungnahme
- Gewässerraumplan und Teilrevision der Bauordnung, Mitwirkung
- Chantier Bümpliz Nord-West, Bezeichnung und Partizipation

Einladung
Medienmitteilung zum Forum
Mitteilungen und Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Protokoll
Präsentation Michael Aebersold
Präsentation Velohauptroute Bethlehem - Brünnen


Rückblick auf das QBB Forum vom 19. März 2018
Verkehrsberuhigung Morgenstrasse Tempo 30
Die Stadt Bern will auf der Morgenstrasse im Abschnitt Kreisverkehr Bümplizstrasse bis Kreuzung Statthalterstrasse Tempo 30 einführen und die bestehende Tempo 30-Zone entsprechend erweitern. Die Verkehrsberuhigung soll die Schulwegsicherheit auf der Morgen- und Bümplizstrasse verbessern. Die Massnahme ist auf eine Motion zurückzuführen, welche die Verkehrssicherheit im Schul- und Kindergartenumfeld an der Bümplizstrasse verbessern will.

Gewässerraumplan und Teilrevision der Bauordnung, Mitwirkung
Die Stadt Bern schickt den Gewässerraumplan und die damit zusammenhängende Teilrevision der Bauordnung in die öffentliche Mitwirkung. Der Gewässerraum sichert den Raum für die natürlichen Funktionen der Gewässer, den Schutz vor Hochwasser und die Gewässernutzung. Mit seiner Festlegung wird der bisherige Bauabstand entlang von Gewässern abgelöst und die landwirtschaftliche Nutzungsmöglichkeit entlang von Gewässern geregelt. Entsprechend der Revision der eidgenössischen Gewässerschutzgesetzgebung legt die Stadt Bern im Rahmen der Teilrevision den Gewässerraum grundeigentümerverbindlich in der baurechtlichen Grundordnung fest, der Zonenplan der Stadt Bern wird mit dem Gewässerraumplan ergänzt.

Radquer-Weltcup im Weyerli
Radquer ist eine der ältesten Rad-Disziplinen – und zudem die vielleicht spannendste und attraktivste. Bis vor rund zwanzig Jahren hatte Radquer in der Schweiz ein sehr hohes Ansehen. Die Medienpräsenz war gross, der Zuschauerzuspruch enorm. Dann wurde die junge Disziplin Mountainbike olympisch und die Bedeutung des Radquers ging zurück. Seit einigen Jahren ist in der Schweiz wieder ein Aufschwung zu spüren. Nun kehrt nach acht Jahren der Radquer-Weltcup in die Schweiz zurück: Am Sonntag, 21.10.2018 treffen die weltbesten RadcrosserInnen im Freibad Weyermannshaus aufeinander. Die Veranstalter sehen den Weltcup nicht einfach als Sport-, sondern als gesellschaftlichen Anlass für alle. Deshalb bieten sie am Weltcup eine Kombination aus Nachwuchs-, Breiten- und Spitzensport und ein vielfältiges Rahmenprogramm. Der Samstag, 20. Oktober wird im Zeichen der BreitensportlerInnen, der Kinder und Jugendlichen stehen. Der eigentliche Weltcup mit den internationalen Kategorien wird am Sonntag stattfinden.
Im Forum stellt Christian Rocha, OK-Präsident Radquer-Weltcup Bern das Konzept für den Anlass in Bern West vor und beantwortet Fragen.

Jahreshauptversammlung
Anschliessend an die Mitwirkungstraktanden findet die Jahreshauptversammlung der QBB mit den entsprechenden Vereinsgeschäften statt.

Einladung
Medienmitteilung
Mitteilungen und Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Protokoll
Tempo 30 Morgenstrasse - Situationsplan
Radquer Weltcup im Weyerli - Präsentation


Rückblick auf das QBB Forum vom 19. Februar 2018
Im QBB Forum vom 19. Februar 2018 werden folgende Themen behandelt:

Farbsack-Trennsystem – Pilotversuch für ein neues Wertstoffsammelsystem
Im Sommer 2018 startet der Pilotversuch für das neuartige Wertstofftrennsystem in ausgewählten Liegenschaften in der Stadt Bern. Der Pilotversuch wird in rund 2'500 Haushalten mit freiwillig teilnehmenden Liegenschaften während einem Jahr durchgeführt. Bei erfolgreichem Verlauf, soll das System in der ganzen Stadt eingeführt werden. Um einen möglichst repräsentativen Versuch durchführen zu können, werden noch Ein- und Zweifamilienhäuser gesucht, die teilnehmen möchten. Interessierte EigentümerInnen können sich bei entsorgung@bern.ch zu melden.

Velo-Freizeitanlagen zur Bewegungsförderung
Im November 2017 hat der Gemeinderat ein Umsetzungskonzept für Velo-Freizeitanlagen (VFA) verabschiedet. Das übergeordnete Ziel ist die Sicherstellung eines stadtweiten, ausgewogenen Angebots an Velo-Freizeitanlagen. Es sollen vorrangig Anlagen erstellt werden, bei denen das Radfahren abseits des Strassenverkehrs gelernt und geübt werden kann (Pumptracks, Velo-Spielplatzanlagen, etc). Das Projekt unter der Leitung des Sportamts bezieht verschiedene städtische Fachstellen ein. Auch die Anliegen und Bedürfnisse der Quartierbevölkerung sollen in das Umsetzungskonzept und insbesondere in die Standortwahl einfliessen. Hierzu werden die Quartierkommissionen begrüsst. Ziel ist, dass im Sommer 2018 die Umsetzung erster Anlagen vom Gemeinderat bewilligt wird. Martin Rhyner, Bereichsleiter Sportförderung beim Sportamt und Projektleiter Velo-Freizeitanlagen und Samuel Hubschmid, Civic GmbH stellen das Projekt vor und nehmen Anregungen entgegen.

Kunstplätze - Temporäre Kunst in Quartieren der Stadt Bern
Kunstplätze ist eine Initiative der Kommission Kunst im öffentlichen Raum (KiöR-Kommission), die in Zusammenarbeit mit den Stadtteilen und den Quartieren der Stadt Bern entwickelt wurde. Das revidierte Reglement Kunst im öffentlichen Raum, das am 1. Juli 2017 in Kraft getreten ist, fördert die Realisierung von temporären Kunstinterventionen in den Quartieren. Finanziert werden diese über den Spezialfonds Kunst im öffentlichen Raum, der ab 1. Juli 2017 mit einem Prozent der gesamten Bausumme von Tiefbauamt und Stadtgrün gespiesen wird; deutlich mehr als bis anhin für die Projekte der KiöR-Kommission zur Verfügung stand. Die temporären Kunstinterventionen sollen in Kooperation mit den Quartieren entstehen. Der Austausch und der Dialog von Kunstschaffenden mit der Bevölkerung sollen gefördert und es soll eine Auseinandersetzung der Quartierbevölkerung mit ihrem Wohnort beziehungsweise eine Neuentdeckung ihres Umfelds angeregt werden. Abläufe und mögliche Formen für Kunstplätze wurden von der KiöR-Kommission in Zusammenarbeit mit den Quartierkommissionen erarbeitet. Die QBB hat hierzu Carola Ertle und Marta Kwiatkowski von der Kunstachse delegiert. Im QBB Forum stellen Veronica Schaller, Kulturbeauftragte Stadt Bern, Franz Krähenbühl, Mitglied KiöR-Kommission sowie Carola Ertle, Präsidentin Kunstachse und Marta Kwiatkowski, Kuratorin Westfenster das Projekt Kunstplätze vor.

Weitere Themen im Forum:
- Tempo 30 zugunsten des Lärmschutzes: Verabschiedung Stellungnahme
- Umgestaltung Strassenkreuzung Brünnenstrasse / Bümplizstrasse
- Westwind: Unterstützungsantrag

Das QBB Forum ist öffentlich. Es findet statt am Montag, 19. Februar, 17.30 bis 20.00 Uhr im Alten Schloss Bümpliz. Interessierte sind eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen.

Einladung
Medienmitteilung zum Forum
Mitteilungen und Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Protokoll
Präsentation ERB: Farbsack-Trennsystem
Präsentation Sportamt: Velofreizeitanlagen
Präsentation Kultur Stadt Bern
Kultur Stadt Bern: Kunstplätze Grundsatzpapier


Rückblick auf das QBB Forum vom 15. Januar 2018
Im QBB Forum vom 15. Januar 2018 werden folgende Themen behandelt:

Tempo 30 zu Gunsten des Lärmschutzes (Bernstrasse / Bottigenstrasse)
Gemäss Lärmschutzverordnung des Bundes (LSV) müssen Hauptstrassen und übrige Strassen, welche die Immissionsgrenzwerte für Lärm überschreiten, bis zum 31.3.2018 saniert werden. D.h. bis dann dürfen keine Immissionsgrenzwertüberschreitungen mehr auftreten. Die Lärmsanierung der Gemeindestrassen ist Sache der Stadt Bern, der Bund zahlt bis zum Ablauf der Frist noch Subventionen. Während entlang des Basisnetzes passive Massnahmen im Vordergrund stehen (Schallschutzmauern, Schallschutzfenster), ist die Lärmsanierung entlang der übrigen Strassen an der Quelle vorzunehmen (Verkehrsreduktion, Geschwindigkeitssenkung sowie lärmarme Beläge). Im Stadtteil VI für „T30 zu Gunsten des Lärmschutzes“ ausgewählt ein Teilabschnitt der Bern- / Bottigenstrasse. Für diesen Abschnitt wurde ein Gutachten ausgearbeitet. Vorgesehen sind einfache Massnahmen, um T30 einzuführen. Im QBB Forum stellen Vertreter der Verkehrsplanung Stadt Bern und des Amts für Umweltschutz das Projekt Tempo 30 zu Gunsten des Lärmschutzes auf der Bernstrasse / Bottigenstrasse vor.

Velogegenverkehr Bümplizstrasse
Im Oktober 2016 hat die Verkehrsplanung Stadt Bern die QBB bei folgendem Geschäft um eine Stellungnahme angefragt: Auf der Bümplizstrasse zwischen Glockenstrasse und Bernstrassse kommt es beim Velogegenverkehr aufgrund der engen Platzverhältnisse immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen, insbesondere mit dem Bus. Aufgrund dessen sowie auf Wunsch der SP Bümpliz, hat die Verkehrsplanung vorgeschlagen, zugunsten eines Radstreifens fünf Parkfelder aufzuheben und das Behindertenparkfeld auf die andere Strassenseite zu verlegen. Die QBB hat sich gegen die Aufhebung der Parkfelder ausgesprochen und ihrerseits einen Vorschlag ausgearbeitet. Nun legt die Verkehrsplanung der QBB eine auf diesem Vorschlag basierende Lösung vor, welche einen Radstreifen ermöglicht, ohne fünf Parkplätze aufheben zu müssen.

Aktuelle Projekte von Stadtgrün Bern im Stadtteil VI
Stadtgrün Bern pflegt und gestaltet den öffentlichen Grünraum der Stadt Bern. Das Amt ist verantwortlich für die Parkanlagen, das Verkehrsgrün, die Grünflächen der Sport- und Schulanlagen, die Spielplätze, die Biotope, die Friedhöfe, die Familiengärten, die Bäume, den Blumenschmuck sowie für die Erhaltung und Förderung der natürlichen Vielfalt.

Im QBB Forum informiert Christoph Schärer, Leiter Stadtgrün Bern, über aktuelle Geschäfte im Stadtteil 6 und steht für Fragen zur Verfügung.

BLS-Werkstätte
Der Sachplan Verkehr des Bundes - Teil Infrastruktur Schiene sowie der Richtplan Kanton Bern sollen gleichzeitig angepasst werden. Damit sollen die übergeordneten raumplanerischen Voraussetzungen geschaffen werden, damit die BLS AG im Raum Bern eine Werkstätte realisieren kann. Die QBB verabschiedet im Forum ihre Stellungnahme zu den beiden Vorlagen.

Weitere Themen im Forum:
- Öffentliche Spielplätze Instandsetzungsplanung 2018: Stellungnahme zuhanden Stadtgrün Bern
- ESP Ausserholligen – Fazit aus der öffentlichen Informationsveranstaltung vom 27.11.2017



Medienmitteilung zum Forum
Einladung
Mitteilungen und Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Protokoll
Präsentation Christoph Schärrer, SGB
Präsentation Verkehrsplanung Tempo 30
Präsentation Verkehrsplanung Velogegenverkehr Bümplizstrasse


Rückblick auf das QBB Forum vom 11. Dezember 2017
Jeweils im Dezember aktualisiert die QBB in ihrem Forum die Pendenzenliste. Die Pendenzenliste enthält die Geschäfte, welche die QBB im laufenden Jahr (und / oder den Vorjahren) beschäftigt haben und zeigt den Handlungsbedarf fürs nächste Jahr auf.

Einladung
Pendenzenliste
Mitteilungen und Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Protokoll


Rückblick auf das QBB Forum vom 13. November 2017
Begegnungszonen sind Strassenräume, welche dem Verkehr sowie als Treffpunkt für die AnwohnerInnen und als Spiel- und Bewegungsort für Kinder dienen. FussgängerInnen dürfen hier die ganze Strasse frei benützen und sind gegenüber dem Fahrverkehr vortrittsberechtigt, dürfen jedoch den Verkehr nicht unnötig behindern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h. Parkieren ist – wie sonst überall im Quartier auch – auf den markierten Parkfeldern erlaubt.

Die Stadt Bern kennt für die Einrichtung von Begegnungszonen ein standardisiertes Verfahren. Die Initiative für die Einrichtung von Begegnungszonen muss dabei von der direkten Anwohnerschaft ausgehen. Dieses Jahr wurden im Stadtteil VI vier Begegnungszonen beantragt:

- Zypressenstrasse – Fröschmattstrasse – Waldmeisterstrasse
- Olivenweg – Myrtenweg
- Garbenweg – Messerliweg – Ährenweg
- Looslistrasse

Gleichzeitig mit der Beantragung dieser Begegnungszonen hat die SVP Bümpliz am 23. Oktober bei der QBB eine Petition gegen die Begegnungszone Zypressenstrasse – Fröschmattstrasse – Grossackerstrasse eingereicht. Es wurden insgesamt 559 Unterschriften eingereicht. Die Petition richtet sich an Gemeinderätin Ursula Wyss und fordert diese auf, auf die Schaffung von Begegnungszonen zu verzichten.

Im QBB Forum legen die Initiantinnen und Initianten der Begegnungszonen nun der Quartierkommission ihre Anträge vor. Die QBB diskutiert diese und gibt eine Empfehlung zuhanden des Gemeinderats ab. Anschliessend entscheidet dieser, ob die Projekte in das nächste Realisierungspaket aufgenommen werden.

 
Einladung mit Traktanden
Medienmitteilung zum Forum
Mitteilungen & Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Protokoll
Anschliessend an das Forum hat die a.o. Mitgliederversammlung stattgefunden
Einladung a.o. MV mit Traktandenliste


Rückblick auf das QBB Forum vom 23. Oktober 2017
Alec von Graffenried besucht die QBB
Am 1. Januar 2018 hat Alec von Graffenried (GFL) sein Amt als Stadtpräsident angetreten. Als Stadtpräsident steht er der Präsidialdirektion vor, welche u.a. die Stadtentwicklung leitet und koordiniert. Viele Themen, welche die Quartierentwicklung stark prägen und mit welchen sich die QBB befasst, sind in der Präsidialdirektion bzw. in den Ämtern Stadtplanungsamt und Hochbau Stadt Bern angesiedelt. Zudem werden die Quartierkommissionen von der Abteilung Aussenbeziehungen und Statistik (Austa) subventioniert, welche ebenfalls der Präsidialdirektion unterstellt ist.

Im QBB Forum informierte der Stadtpräsident über die aktuellen Geschäfte der Präsidialdirektion im Stadtteil 6.

Weitere Themen am Forum
Stellungnahme der QBB zur Sanierung des Freibads Weyermannshaus
 
Einladung mit Trakandenliste
Mitteilungen & Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Medienmitteilung zum Forum
Präsentation Alec von Graffenried
Protokoll


Rückblick auf das QBB Forum vom 11. September 2017
Wegen des baulich schlechten Zustandes und des daraus resultierenden Wasserverlustes muss das Becken des Freibads Weyermannshaus saniert werden. Die Wasseraufbereitung wird neu naturnah, das heisst ohne Beihilfe von Chemie, erfolgen. Gleichzeitig soll das Freibad zum Stadtpark werden. Aktuell liegt ein abgeschlossenes Vorprojekt vor, die Erarbeitung des Bauprojekts startet noch diesen Herbst. Die Realisierung der Freibadsanierung und der dazugehörigen Parkanlage ist für Herbst 2019 bis Frühling 2021 vorgesehen. Während der Badesaison 2020 bleibt das Weyerli geschlossen.
Im QBB Forum präsentieren Thomas Kaspar und Thomas Pfluger von Hochbau Stadt Bern das Vorprojekt und ein Kommunikationskonzept. Letzteres wurde von der QBB angeregt und soll die Badegäste über die Veränderungen im Weyerli informieren.

Weitere Themen am Forum
- Stellungnahme zur Sanierung der Haltestelle Bern-Stöckacker
- Positionspapier der QBB zum Ersatzneubau Fellerstrasse 30


Einladung mit Traktandenliste
Mitteilungen & Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Medienmitteilung zum Forum
Präsentation Hochbau Stadt Bern, Weyerli
Protokoll


Rückblick auf das QBB Forum vom 21. August 2017
Welche Erneuerungsstrategie ist für das Scheibenhaus Fellerstrasse 30 im Tscharni richtig? Diese Frage diskutiert die QBB im ersten Teil des Forums vom 21. August mit Vertretern der Fambau Genossenschaft. Im zweiten Teil des Forums präsentieren die BLS und das Stadtplanungsamt das Vorprojekt für die Sanierung des Bahnhofs Stöckacker.

Ein Ersatzneubau für das Tscharni?
Im Juli hat die Wohnbaugenossenschaft Fambau ein Gesuch für Abbruch und Neubau der Liegenschaft Fellerstrasse 30 eingereicht. Das achtstöckige Gebäude mit 64 zumeist 3 ½-Zimmerwohnungen stammt aus dem Jahr 1959 und ist eines von acht gleichartigen Scheibenhäusern im Tscharnergut. Zwei davon wurden bereits einer Gesamtsanierung unterzogen, das Dritte soll nun durch einen Neubau ersetzt werden. Die Siedlung Tscharnergut hat für die Stadt Bern eine grosse architektonische, sozial- und siedlungsgeschichtliche Bedeutung. Aus diesem Grund sind die Scheibenhäuser der Siedlung im Bauinventar der Stadt Bern als „schützenswert“ eingestuft, weshalb ein Abbruch eigentlich ausgeschlossen ist. Könnte ein Abriss einzelner Gebäude trotzdem sinnvoll sein? Widersprechen sich denkmalpflegerische und sozialpolitische Überlegungen? Diese und andere Fragen rund um den geplanten Ersatzneubau im Tscharnergut diskutiert die QBB an ihrem Forum mit Walter Straub, Geschäftsführer der Fambau Genossenschaft und Jürg Sollberger, Reinhardpartner AG.

Sanierung Bahnhof Stöckacker
Der Bahnhof Stöckacker ist seit längerer Zeit stark sanierungsbedürftig. Bereits 2012 hat die BLS eine Machbarkeitsstudie für einen Umbau des Bahnhofes zu einer S-Bahn-Haltestelle gemäss BLS-Standard und Vorgaben aus dem Behindertengleichstellungsgesetz erarbeitet. Unterdessen haben sich mehrere Rahmenbedingungen geändert: Beispielsweise wurden der Standort für den Campus der Fachhochschulen im Weyermannshaus Ost festgelegt und die Arealentwicklung Weyer West angestossen – beides Entwicklungen mit grossen Auswirkungen auf die Passagierströme und Bedeutung des Bahnhofs. Nun legt die BLS ein Vorprojekt vor, welches in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt Bern erarbeitet wurde. Die Realisierung ist für 2019/2020 vorgesehen.

Im QBB Forum präsentieren Martin Pfister, Gesamtprojektleiter Bahnbau BLS, und Christoph Rossetti, Stadtplanungsamt Bern den aktuellen Planungsstand.


Medienmitteilung zum Forum
Einladung mit Programm
Mitteilungen & Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Präsentation Fellerstrasse 30 Teil 1
Präsentation Fellerstrasse 30 Teil 2
Präsentation Station Stöckacker
Protokoll


Rückblick auf das QBB Forum vom 12. Juni 2017
Am 12. Juni besucht Gemeinderätin Franziska Teuscher die Quartierkommission und berichtet über aktuelle Geschäfte der Direktion für Bildung, Soziales und Sport BSS. In einem zweiten Teil präsentieren der Stadtplaner Mark Werren und der Geschäftsführer der Fambau, Walter Straub das gemeinsame Vorhaben städtebauliche Studie Stöckacker Nord und Ersatzneubau der Siedlung Meienegg.

Aktuelles aus der Direktion BSS
Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport (BSS) begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Bern praktisch durch das ganze Leben: Die Dienstleistungen umfassen die Kinderbetreuung, den Kindergarten, die Volksschule, Angebote für Jugendliche, das Alter, die Sozialhilfe, Sozialplanung, Integration, Sport, Gesundheit und Sucht. Gemeinderätin Franziska Teuscher besucht die QBB, informiert über aktuelle Geschäfte und steht den Delegierten für Fragen zur Verfügung.

Städtebauliche Studie Stöckacker Nord und Siedlung Meienegg
Das Stadtplanungsamt der Stadt Bern und die Fambau Genossenschaft führen eine städtebauliche Studie zum Quartier Stöckacker Nord durch. Auslöser für die Studie ist das Vorhaben der Fambau, die in der ersten Hälfte der 1950er-Jahre erstellte und heute denkmalgeschützte Siedlung Meienegg in den nächsten fünf bis zehn Jahren etappenweise zu ersetzen. Aus einer Analyse zum Zustand und zu Möglichkeiten der Erneuerung schliesst die Fambau, dass der Ersatz durch Neubauten die beste Lösung sei, um langfristig preisgünstige Wohnungen zur Verfügung stellen zu können. Für die städtebauliche Studie wird der Betrachtungsperimeter ausgeweitet und die Siedlung Meienegg in einen grösseren Zusammenhang gestellt. Ziel der Studie ist einerseits das Ausloten von Spielräumen im „chantier Bümpliz-Nord“ (gemäss Stadtentwicklungskonzept STEK 2016) hinsichtlich einer verträglichen Verdichtung. Anderseits soll für die Siedlung Meienegg geklärt werden, inwiefern die politisch angestrebte hohe Verdichtung mit den Qualitätsansprüchen an den Städtebau, die Quartierverträglichkeit und die Wohnqualität erreicht werden kann.
Im QBB Forum präsentieren der Stadtplaner Mark Werren und der Geschäftsführer der Fambau Genossenschaft, Walter Straub, ihr Vorhaben und stellen sich der Diskussion.


Einladung mit Traktandenliste
Mitteilungen und Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Medienmitteilung zum Forum
Protokoll
Präsentation Franziska Teuscher
Präsentation Stadtplanungsamt
NZZ-Artikel: Siedlungserneuerung in Moskau


Rückblick auf das QBB Forum vom 8. Mai 2017
Im QBB Forum vom 8. Mai wurde das Thema Schule gleich zwei Mal thematisiert: Der Familien Support Bern West sucht Lokalitäten für seine Sonderschule und hat deshalb sich und ihre Sonderschule im QBB Forum vorgestellt. Die Stadt Bern plant, für die Heilpädagogische Schule auf dem Areal der Volksschulen Bümpliz und Statthalter einen Neubau zu erstellen. Zudem berichteten die VertreterInnen von Hochbau Stadt Bern über die aktuellen Planungen und Projekte im Stadtteil 6.

Der Familien Support Bern West sucht Lokalitäten
Die sozial- und sonderpädagogische Organisation Familien Support Bern West möchte in den nächsten Jahren ihre Sonderschule in den Stadtteil 6 integrieren. Die Schule mit 24 Plätzen befindet sich im Moment in Niederwangen. Gesucht werden in Bethlehem oder Bümpliz geeignete Lokalitäten langfristig zu mieten oder zu kaufen. Im QBB Forum präsentierten Andrea Brunner, Bereichsleiterin Sonderpädagogik, und Matthias Kormann, Co-Geschäftsleiter, kurz die Organisation Familien Support Bern West sowie ihre Pläne bezüglich der Sonderschule.

Heilpädagogische Schule HPS Bern zieht in den Berner Westen
Die bestehende Heilpädagogische Schule im Mattenhof ist sanierungsbedürftig und entspricht nicht mehr den heutigen pädagogischen und funktionalen Anforderungen. Auf dem Areal der Volksschulen Bümpliz und Statthalter soll deshalb ein Neubau entstehen. Der Neubau soll auf einer Geschossfläche von rund 5000m2 Platz für insgesamt zehn Klassenzimmer, sechs Gruppenräume, Therapieräume inklusive Psychomotorik, Werkräume, eine Mediathek, Arbeits- und Aufenthaltsräume für Lehrpersonen sowie Büros für Schulleitung und Sekretariat, Besprechungsräume und Lagerräume bieten. Zudem sind eine Einfachturnhalle und eine Produktionsküche geplant. Für die Planung der neuen Anlage hat der Gemeinderat im März zuhanden des Stadtrats einen Projektierungskredit in Höhe von 3,1 Millionen Franken verabschiedet. Baubeginn ist für 2020 geplant und das Gebäude kann voraussichtlich 2023 bezogen werden. Im QBB Forum stellten Heike Lorenz, Projektleiterin, und Thomas Pfluger, Stadtbaumeister, das Projekt vor und beantworten Fragen.



Einladung und Traktandenliste
Mitteilungen und Anträge: Aktuelles zum Stadtteil 6
Medienmitteilung zum Forum
Präsentation Familien Support Bern West
Präsentation HSB
Protokoll Forum vom 8.5.2017


Rückblick auf das QBB Forum vom 13. März 2017
Im QBB Forum vom 13. März wurde über Freiräume und Räume für Jugendliche diskutiert: Ziel der Freiraumplanung sind gut gestaltete Freiräume mit hoher Aufenthaltsqualität. In einem Freiraumkonzept legt die Stadt Bern ihre Planungsabsichten vor. Die Akteure der Jugendarbeit im Stadtteil VI befassen sich mit der Zukunft der Jugendarbeit und schlagen ein Jugendhaus für den Berner Westen vor.

Freiraumkonzept Stadt Bern
Das STEK 2016 wurde im Dezember 2016 vom Gemeinderat verabschiedet. Die Erstellung eines gesamtstädtischen Freiraumkonzeptes wurde als direkter Folgeauftrag an das Stadtplanungsamt erteilt. Das Freiraumkonzept soll dem Gemeinderat vor den Sommerferien 2017 zum Beschluss vorgelegt werden. Samira Neuse (Projektleiterin), Sabine Gresch (Bereichsleiterin Freiraum) sowie Christoph Schärer (Stadtgrün Bern) stellten im QBB Forum die wesentlichen Inhalte und Ziele des Freiraumkonzeptes vor und diskutieren Fragen.

Präsentation Freiraumkonzept
Ein Jugendhaus für den Stadtteil 6
Die Akteure der Jugendarbeit im Stadtteil VI stehen aus unterschiedlichen Gründen vor einschneidenden Veränderungen und Herausforderungen bezüglich ihres räumlichen Angebots. Gleichzeitig ist die Nachfrage der Jugendlichen nach Aufenthaltsmöglichkeiten und Treffangeboten hoch. Wie kann die Jugendarbeit dieser Nachfrage in Zukunft gerecht werden? Dieser Frage hat sich eine Arbeitsgruppe bestehend aus dem Trägerverein für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern (toj) und den beiden reformierten Kirchgemeinden des Stadtteils VI angenommen. Im QBB Forum präsentierten und diskutierten die VertreterInnen der Arbeitsgruppe Evelyne Grieb (toj) und Daniel Krebs (reformierte Kirche Bümpliz) ihre Überlegungen und den aktuellen Stand der Tätigkeiten der Arbeitsgruppe.


Präsentation Jugendhaus Stadtteil VI


Rückblick auf das QBB Forum vom 13. Februar 2017
Velorouten – Tram Bern West – BLS Werkstätte

Das QBB Forum vom 13. Februar 2017 steht ganz unter dem Stern des Verkehrs – vom Velo über das Tram bis zur S-Bahn werden unter verschiedenen Gesichtspunkten gleich drei Verkehrsmittel diskutiert. Zudem stehen die Anforderungen an ESP-Standorte, welche sich für Wohnnutzung eignen (Anpassungen ´16 des kantonalen Richtplans) auf der Traktandenliste.

Mitte September 2016 hat die Verkehrsplanung Stadt Bern im Rahmen eines Workshops der Velo-Offensive die Grundzüge des geplanten Veloroutennetzes einem breiten Publikum vorgestellt. Darauf aufbauend orientiert nun die Fachstelle Fuss- und Veloverkehr in jedem Stadtteil über den aktuellen Stand des Masterplans Velo und der Planung des Veloroutennetzes. Im QBB Forum präsentieren Christof Bähler, Leiter Fachstelle Fuss- und Veloverkehr und Florian Boller, Projektleiter Fachstelle Fuss- und Veloverkehr das vorgesehene Veloroutennetz. Gemeinsam mit der QBB soll der Verlauf der Velohauptrouten im Stadtteil 6 angepasst und das geplante Veloroutennetz vervollständigt werden.

Mit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 hat sich durch die Inbetriebnahme der Tramlinien 7 und 8 die Verkehrssituation im Westen von Bern grundlegend geändert. Um die Auswirkungen ersichtlich zu machen und die Umsetzung der Projektziele sowie der Projektanforderungen zu überprüfen, wurde über die Jahre 2011-2013 eine Wirkungskontrolle durchgeführt. Urs Gloor, Bereichsleiter Projekte Verkehrsplanung Stadt Bern präsentiert die Ergebnisse.

Der BLS Verwaltungsrat ist im November 2016 der Empfehlungen der Begleitgruppe gefolgt und will nun für ihre neue Werktstätte den Standort Chliforst weiterentwickeln. Die QBB hat als Reaktion in einer Medienmitteilung an ihrer Forderung nach einer planungsrechtlichen Prüfung und einem raumplanerisch sauberen Verfahren festgehalten. Die BLS ihrerseits hat die betroffenen AnwohnerInnen, GrundeigentümerInnen und Interessensgruppen noch Ende letzte Jahr zu einer „Dialoggruppe“ eingeladen. Die QBB zeigte sich kritisch zu dieser „Mitwirkung“. Im QBB Forum wird nun die weitere Strategie der QBB in der Sache BLS Werkstätten diskutiert.

Weitere Themen im Forum
Mitwirkung zu den Anforderungen an ESP-Standorte, welche sich für Wohnnutzung eignen (Anpassungen ´16 des kantonalen Richtplans)


Rückblick auf das QBB Forum vom 9. Januar 2017
Neues und Aktuelles von Stadtgrün Bern

Stadtgrün Bern pflegt und gestaltet den öffentlichen Grünraum der Stadt Bern. Das Amt ist verantwortlich für die Parkanlagen, das Verkehrsgrün, die Grünflächen der Sport- und Schulanlagen, die Spielplätze, die Biotope, die Friedhöfe, die Familiengärten, die Bäume, den Blumenschmuck sowie für die Erhaltung und Förderung der natürlichen Vielfalt.

Christoph Schärer, Leiter Stadtgrün Bern, besucht die QBB, informiert über die aktuellen Geschäfte im Stadtteil 6 und steht für Fragen zur Verfügung.

Markus Krieg hat im Herbst die Nachfolge von Bernhard Rasi als Leiter Unterhaltskreis West bei Stadtgrün Bern angetreten. Im QBB Forum stellt er sich und seine Tätigkeit vor.

Eines der aktuellen Projekte von Stadtgrün ist das Park-Café Brünnengut: In Zusammenarbeit mit Stadtgrün Bern prüft die Band-Genossenschaft derzeit die Möglichkeit ein Park-Café im Brünnenpark zu eröffnen. Als Arbeitgeberin für Menschen mit einer Beeinträchtigung möchte die Band-Genossenschaft das Park-Café als Förderungs- und Entwicklungsprojekt für ihre Mitarbeitenden ausgestalten. Das heisst konkret, das Café würde vollumfänglich von Menschen mit einer Beeinträchtigung geführt. Der Band-Genossenschaft schwebt ein Angebot von Getränken und kleinen Snacks vor (kein Alkoholausschank). Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen und wird in den nächsten Monaten konkretisiert. So soll auch das Angebot – soweit es die Möglichkeiten der Band-Genossenschaft zulassen – den Bedürfnissen der ParkbesucherInnen angepasst werden. Ebenfalls noch nicht detailliert definiert sind die Öffnungszeiten.

Im QBB Forum stellen Ramona Blatter, Leiterin Marketing & Kommunikation der Band-Genossenschaft und Christoph Schärer, Leiter Stadtgrün Bern die Park-Café-Idee vor, nehmen Anregungen entgegen und stehen für Fragen zur Verfügung.

Weitere Themen am QBB Forum:

Die neue Geschäftsleiterin der Stiftung B, Jaelle Eidam stellt sich vor: Die in Bümpliz und Betlehem im soziokulturellen Bereich aktive Stiftung B hat seit dem 1. September eine neue Geschäftsleiterin. Jaelle Eidam löst Hans Stucki ab, welcher zu den Gründern der Stiftung gehört und sich nach 23 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand zurückzieht. Im QBB Forum stellt Jaelle Eidam sich und die Tätigkeiten der Stiftung B vor.

Begegnungszone Brünnenstrasse/Stapfenstrasse: Die InitiantInnen der Begegnungszone unterbreiten der QBB ihr Gesuch zur Stellungnahme.

Überbauungsordung Untermattweg 8: Die QBB verabschiedet ihre Mitwirkungseingabe zur UeO Untermattweg 8


Rückblick auf das Forum vom 5. Dezember 2016
UeO Untermattweg 8, Mitwirkungsauflage
Die Galexis AG, ein Unternehmen der Galenica Gruppe, betreibt seit vielen Jahrzehnten am Standort Untermattweg 8 einen Firmenstandort mit Produktions- und Büroarbeitsplätzen. Der Standort soll nun zum Hauptsitz der Galenica-Gruppe ausgebaut werden. Das bestehende Gebäude soll zu einem reinen Bürogebäude umgebaut und die Produktionsanlagen an andere Firmenstandorte verlagert werden. Weiter ist geplant, die Gebäudehülle komplett zu sanieren und die Gebäudetechnik im Hin-blick auf die Nutzung erneuerbarer Energien auf den neuesten Stand zu bringen. Die vorhandenen Aussenparkplätze sollen in den bestehenden Untergeschossen untergebracht und der Aussenraum dadurch aufgewertet werden, die Abmessungen und die Formensprache des Gebäudes aber weitge-hend unverändert bleiben. Da im zukünftigen Hauptsitz der Galenica überdurchschnittlich viele der 800 Mitarbeiter aufgrund ihrer Tätigkeit auf einen Firmen- oder Servicewagen angewiesen sind, soll die Grundeigentümerin mit entsprechenden Mobilitätsmassnahmen darauf hinwirken, dass sich die Verkehrsmittelwahl in Richtung umweltfreundliche, nachhaltige Mobilität entwickelt. Baurechtlich stellt das Vorhaben eine Nutzungsänderung dar, für die eine Anpassung der baurechtlichen Grundordnung nötig ist (Nutzungszonenplan, Bauklassenplan und Lärmempfindlichkeitsstufenplan).

Mit einer Überbauungsordnung nach Art. 88 BauG können neben der Nutzung auch die Aussenraumgestaltung und die architektonische Qualität des Bauvorhabens sichergestellt werden. Weiter werden mit der Überbauungsordnung die übergeordneten Vorgaben des Gewässerschutzgesetzes des Bundes und des kantonalen Wasserbaugesetzes umgesetzt. Da die Planung für das Bauvorha-ben weit fortgeschritten ist, kann zeitgleich mit der Überbauungsordnung auch das Baubewilligungsverfahren durchgeführt werden. Gegenstand der Planungsvorlage sind sowohl die Überbauungsordnung als auch das Bauprojekt.

Im QBB Forum informieren Gabriele Niedoba (Stadtplanungsamt) und Stefan Signer (GWJ Architekten) über die Planungsvorlage und beantworten Fragen.

Weitere Themen:
- Pendenzenliste

Am letzten Forum im Jahr lädt die QBB traditionellerweise die Delegierten und VertreterInnen der Stadtverwaltung zum Jahresabschlussanlass ein.
Das Forum findet deshalb im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17a statt!


Rückblick auf das QBB Forum vom 7. November 2016
Drei Projekte für den Stadtteil 6:

Ersatzneubau Volksschule Kleefeld
Im Jahr 2014 wurde durch Hochbau Stadt Bern der Projektwettbewerb Ersatzneubau Volksschule Kleefeld durchgeführt. Mit dem Projektwettbewerb für eine neue Schulanlage wurden Vorschläge für einen oder mehrere Ersatzneubauten gesucht. Die mit einer neuen Schulanlage verbundene Möglichkeit zur Neustrukturierung des öffentlichen Raums soll zudem zugunsten einer positiven Quartierentwicklung genutzt werden. Im QBB Forum präsentiert der Projektleiter Andres Ambauen (Hochbau Stadt Bern) das Vorprojekt und beantwortet Fragen.

Sanierung Freibad Weyermannshaus
Wegen des baulich schlechten Zustandes und des daraus resultierenden Wasserverlustes muss das Becken des Freibads Weyermannshaus saniert werden. Gemäss Gemeinderatsbeschluss soll die Wasseraufbereitung neu naturnah, das heisst ohne Beihilfe von Chemie, erfolgen. Gleichzeitig soll das Freibad zum Stadtpark werden. Aktuell ist das Projekt in der Vorprojektphase, welche bis Ende Februar abgeschlossen sein wird. Die Realisierung der Freibadsanierung und der dazugehörigen Parkanlage ist für 2019 – 2020 vorgesehen. Im QBB Forum präsentiert der Projektleiter Thomas Kaspar (Hochbau Stadt Bern) den aktuellen Stand des Vorprojekts und beantwortet Fragen.

Erneuerung Zentrum Tscharnergut
Das Einkaufszentrum Tscharnergut aus den 70er Jahren ist sanierungsbedürftig. In einer Studie mit drei eingeladenen Architekturbüros wurden Varianten geprüft um das Einkaufszentrum qualitätsvoll zu erneuern und gleichzeitig den Zentrumsplatz mit seinen Verbindungen ins Quartier zu stärken. Als Ergänzung zum Zentrum ist ein Neubau Alterszentrum mit Alterswohnungen geplant. Das Projekt von Rykart Architekten wurde von einer Jury zur Weiterbearbeitung empfohlen. Das Stadtplanungsamt Bern hat den Prozess von Anfang an gemeinsam mit der FAMBAU als Vertreterin der TIAG (Tscharnergut Immobilien AG) begleitet. Für die Realisierung des Projekts braucht es eine Anpassung der Grundordnung. Die Mieterschaften im Zentrum bleiben bestehen. Die Planungsvorlage wird voraussichtlich Ende Jahr für 30 Tage öffentlich aufgelegt. Danach wird das Bauprojekt gestartet mit Eingabe des Baugesuchs ca. Mitte 2017.
Im QBB Forum präsentieren Oliver Sidler (Rykart Architekten), Selina Rasmussen (Stadtplanungsamt Bern) und Walther Straub (FAMBAU) die Ergebnisse des Studienauftrags und beantworten Fragen.


Rückblick auf das QBB Forum vom 5. September 2016
Mit dem „Stadtentwicklungskonzept Bern 2016“ - kurz „STEK 2016“ - legt die Stadt Bern ein neues Steuerungsinstrument für die zukünftige räumliche Stadtentwicklung vor. Das STEK bildet die wesentlichen Ziele und Absichten der räumlichen Stadtentwicklung bis 2030 und darüber hinaus ab. Es fokussiert auf die drei Handlungsfelder Bern wächst dynamisch, Bern ist grün und vernetzt und Bern lebt in Quartieren. Innerhalb dieser Handlungsfelder unterbreitet das STEK Kernbotschaften zu Siedlung, Landschaft und Verkehr. Es definiert die Schwerpunkte für Stadterweiterung und Innenverdichtung, präsentiert Antworten auf Fragen nach einer stadtverträglichen Mobilität sowie vernetzter Fre-räume und definiert den Rahmen für die Quartierentwicklung.

Im QBB Forum stellt Berns Stadtplaner Mark Werren das STEK 2016 und zeigt auf, was die angestrebten Entwicklungen für den Stadtteil 6 bedeuten.




Rückblick auf das QBB Forum vom 15. August 2016
Planung und Entwicklung Quartierzentrum Bethlehem

Unter der Leitung des Stadtplanungsamtes Bern soll die Planung des Quartierzentrums Bethlehem vorangetrieben werden. Das Quartierzentrum Bethlehem befindet sich innerhalb eines dynamischen Gebietes mit grossem Aufwertungs- und Entwicklungspotenzial. Im Rahmen einer städtebaulichen Studie sollen mögliche Entwicklungsstrategien und Visionen für eine ganzheitliche und nachhaltige Quartierentwicklung innerhalb eines
grösseren Planungsperimeters geprüft werden. Daneben soll das Potenzial für eine etappierte Umstrukturierung und die qualitätsvolle Siedlungsverdichtung nach innen ausgelotet werden.

Samira Neuse (Projektleiterin) und Christoph Rossetti (Stv. Leiter Stadt- & Nutzungs- planung) orientieren im QBB Forum über die Absichten des Stadtplanungsamtes sowie über das geplante Vorgehen.


Rückblick auf das QBB Forum vom 13. Juni 2016
Richtplan Fussverkehr, Mitwirkung
Der Gemeinderat hat den revidierten Richtplan Fuss- und Wanderwege – neu Richtplan Fussverkehr – zur öffentlichen Mitwirkung freigegeben. Der Richtplan unterstützt den Gemeinderat in seiner Zielsetzung, die hohe Aufenthaltsqualität für Fussgängerinnen und Fussgänger in der Stadt Bern zu sichern und weiter zu verbessern. Der revidierte Richtplan verfügt über ein definiertes Fusswegnetz und detaillierte Zielformulierungen. Der Richtplan gibt vor, welche Grundsätze es bei der Planung, Realisierung, dem Betrieb und Unterhalt von Wegen und Strassen zu beachten gilt. Mit 86 konkreten Einzelmassnahmen wird auf eine gezielte Attraktivierung des Fusswegnetzes in der Stadt Bern hingearbeitet.

Im Stadtteil 6 sind zwei Schlüsselprojekte vorgesehen. Einerseits eine neue Langsamverkehrsverbindung zwischen Europaplatz und Weyermannshaus Ost und anderseits eine verbesserte Fusswegverbindung zwischen Fellergut und Tscharnergut als wichtige Nord-Süd Verbindung. Weiter sind neue Fuss- und Wanderwege, Fusswegverbreiterungen sowie neue Trottoirs vorgesehen.

Im QBB Forum erläutern Judith Albers (Projektleiterin Fachstelle Fuss- und Veloverkehr) und Renato Grassi (Bereichsleiter Stadtteilmanagement Verkehr) Ziel und Zweck des Richtplans, das Planungsverfahren sowie den neuen Richtplan. Insbesondere werden die Massnahmen im Stadtteil VI präsentiert und diskutiert.

Wildwechsel – Stadtnatur für alle im Brünnengut
Ab Mitte August wird der Wagen des Projekts „Wildwechsel – Stadtnatur für alle“ von Stadtgrün Bern in der Brünnen Parkanlage stehen. Bis zu den Herbstferien werden in diesem Rahmen öffentliche Führungen zu Naturthemen, Naturpädagogik für Schulen und kostenlose Gartenberatung für Privatgärten geboten. Am Stadtfest wird der Wildwechsel vertieft zum Wert des Stadtbachs und Gartenbiotopen Auskunft geben.

Im QBB Forum informiert Sabine Tschäppeler (Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie) über das Projekt Wildwechsel und beantwortet Fragen.


Rückblick auf das QBB Forum vom 9. Mai 2016
Frühförderung primano, aktueller Umsetzungsstand im Stadtteil VI
Primano ist eine Initiative der Stadt Bern zur Förderung von Kindern im Vorschulalter. Primano wurde 2007 - 2012 als Pilotprojekt u.a. in Bümpliz und Bethlehem lanciert mit dem Ziel, Benachteiligungen aufgrund einer ungenügenden Förderung in den ersten Lebensjahren entgegenzuwirken. Im Folgeprojekt 2013 – 2016 wird das Angebot fortgeführt, weiterentwickelt und auf die ganze Stadt ausgeweitet. In den Gebieten des Pilotprojektes gehört primano bereits zur Regelversorgung und leistet damit einen Beitrag für faire Bildungschancen. In einem Grundlagenbericht werden die Erfahrungen und Wirkungen von primano dokumentiert.

Im QBB Forum stellten Mona Baumann, Programmleiterin Frühförderung primano, und Mariette Neuhaus, primano Quartierkoordinatorin Bümpliz, die Resultate des Folgeprojekts und die Umsetzung der primano Vernetzung im Stadtteil VI vor und beantworten Fragen.
 


Rückblick auf das QBB Forum vom 15. Februar 2016
Planung Rehhag

Die Planung zur Auffüllung und Nachnutzung der Rehhag-Grube geht in die nächste Runde. Im Frühsommer soll sie erneut öffentlich aufgelegt werden. Das Stadtplanungsamt informierte am QBB Forum über den Stand der Planung und Änderungen, die seit der Mitwirkungsauflage im 2014 vorgenommen wurden.


Rückblick aufs QBB Forum vom 11. Januar 2016
Gemeinderätin Teuscher besuchte die QBB

Die Stadtberner Direktorin für Bildung, Soziales und Sport Franziska Teuscher besuchte die QBB. Sie informierte über aktuelle Geschäfte wie das Nachbarschaftsprojekt Socius Bern oder das Projekt Bildungslandschaft. Zudem beantwortete Sie Fragen der Delegierten.

Zudem verabschiedete die QBB ihre Stellungnahme zum Buskonzept Linie 29b Brünnen – Klein-Wabern. Sie begrüsst die neue Linie und regt an die Betriebszeiten in die späteren Abendstunden auszudehnen um dem Freizeitverkehr des westsides Rechnung zu tragen.





Rückblick auf QBB Forum vom 7. Dezember 2015
Rücktritt der QBB Geschäftsführerin

Am letzten QBB Forum dieses Jahres hat die langjährige Geschäftsführerin Nathalie Herren den QBB Delegierten ihren Rücktritt bekannt geben. Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem bedauert den Entscheid von Nathalie Herren ausserordentlich. Sie versteht es jedoch, dass sie sich nach acht Jahren engagierter Tätigkeit in Bümpliz-Bethlehem-Bottigen-Riedbach einer neuen beruflichen Herausforderung stellen will. Die QBB gratuliert Nathalie Herren von Herzen zur Wahl als Geschäftsleiterin des Dachverbands für die offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern (DOK).


Rückblick auf das QBB Forum vom 9. November 2015
Neue Schwerpunkte der Quartierarbeit

Die Quartierarbeit der vbg war bisher kaum in Bümpliz präsent. Dies soll sich in Zukunft ändern, so ist beispielsweise das Kleefeld neu als Handlungsgebiet vorgesehen.

Die Vereinigung Berner Gemeinwesenarbeit (vbg) leistet im Auftrag der Stadt Bern Quartierarbeit und ist die Dachorganisation der meisten Quartierzentren. Im Stadtteil 6 betreibt sie unter anderem das Quartierzentrum im Tscharnergut und den Treff Untermatt.
Neben der Arbeit in den bestehenden Zentren und Treffs, setzt die vbg vermehrt auf die aufsuchende Arbeit direkt vor Ort. Dies mit dem Ziel, die Lebensqualität und das Zusammenleben insbesondere in benachteiligten Gebieten, zu verbessern.

Die vbg ist nach Zeiten des Abbaus wieder in der Lage, ihr Engagement in den Quartieren zu verstärken. Wie und wo sie das tun will, hat Leo Grunder, Geschäftsführer der vbg, am QBB Forum vorgestellt.


Rückblick auf das QBB Forum vom 12. Oktober 2015
Generationenpark Bienzgut

Im Umfeld des Begegnungszentrums Bienzgut in Bümpliz sind heute verschiedene Institutionen tätig. Im Rahmen des Generationenparks Bümpliz wollen sie künftig ihre Angebote bündeln und gegenseitige Inspiration von Jung und Alt bieten.

Um die geplanten Angebote räumlich aufeinander abzustimmen, wird ein Gestaltungskonzept erstellt. Dieses enthält Spielmöglichkeiten für Kinder sowie Angebote für Seniorinnen und Senioren. Auch die beliebte Hostet mit den Geissen gehört weiterhin dazu.

Am QBB Forum stellte der Projektleiter Dieter Hunziker, Stadtgrün den Entwurf des Gestaltungskonzepts vor.




Rückblick auf das QBB Forum vom 17. August 2015
Ausserholligen: Potenziale und Projekte

Der Kanton und die Stadt Bern wollen den ESP Ausserholligen gezielt entwickeln. Schliesslich birgt er eine der letzten grösseren Baulandreserven in der Region Bern. Ein weiteres Plus liegt in der hervorragenden Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr. Dennoch ist eher ruhig um den ESP Ausserholligen. Oder täuscht dieser Eindruck? Für mehrere Areale sind zurzeit Abklärungen für Umnutzungen und Planungsverfahren im Gang. In der Zeitung liest man von einem neuen Fachhochschul-Campus, auch eine neue Passarelle für den Fuss- und Veloverkehr soll gebaut werden.

Am QBB Forum orientierte die Projektleiterin Jeanette Beck, Stadtplanungsamt, über die laufenden Planungen und Projekte im ESP-Gebiet.


Rückblick auf das QBB Forum vom 8. Juni 2015
Sicher über den Ansermetplatz

Auf dem Ansermetplatz soll eine Tempo 30-Zone mit Querungshilfen eingerichtet werden. Damit wird einer langjährigen Forderung der QBB Rechnung getragen. Am Forum wurde das Projekt vorgestellt und im Kreis der QBB Delegierten diskutiert.



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Rückblick auf das QBB Forum vom 11. Mai 2015
Absage an die BLS

Nach einer Evaluation von 21 Standorten in der Region Bern erachtet die BLS den Standort Riedbach „Moosacher“ als geeignetes Terrain um darauf eine neue Werkstätte zu bauen. Am öffentlichen Forum der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB vom 11. Mai 2015 wurde der Standortvorschlag in Riedbach und die Alternative in Niederbottigen diskutiert. Aufgrund des heute verfügbaren Wissenstands lehnt die QBB beide Standorte für eine BLS-Werkstätte aus raumplanerischen Gründen ab.



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Rückblick auf das QBB Forum vom 9. März 2015
Spielplatz in der Parkanlage Brünnengut
In der Parkanlage Brünnengut wird in diesem Frühling ein neuer Spielplatz gebaut. Die Planung des Spielplatzes erfolgte in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Quartierbevölkerung. Die Bedürfnisse der Kinder wurden mit Mitwirkungsworkshops vor Ort erfasst. Am Forum stellte Alois Zuber, Co-Bereichsleiter Grünraumgestaltung Stadtgrün, das Projekt vor.

Strukturdialog der ev.-ref. Gesamtkirchgemeinde Bern
Wie können die reformierten Berner Kirchgemeinden trotz massiv weniger Mittel weiterhin ihre wichtige Arbeit in den Quartieren bewerkstelligen? Im breit angelegten Strukturdialog werden dazu neue, zukunftsweisende Strukturen entwickelt. Hans Roder, Pfarrer in Bethlehem, und Daniel Krebs, Leiter Sozialdiakonie in Bümpliz, sind Mitglieder des Gesamtprojektausschuss des Strukturdialogs. Sie orientierten die QBB Delegierten über den Stand der Arbeiten.



Rückblick auf das QBB Forum vom 9. Februar 2015
Gemeinderätin Ursula Wyss am QBB Forum

Die Vorsteherin der Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün Ursula Wyss informierte am QBB Forum über aktuelle und anstehende Projekte im Stadtteil Bümpliz-Bethlehem. Anschliessend diskutierte sie Fragen und Anliegen der Delegierten. Als weiteres Traktandum verabschiedete die QBB ihre Stellungnahme zur Umzonung Winterholzstrassse 55 + 57 (vormals Interdiscount).


Rückblick auf das QBB Forum vom 12. Januar 2015
Sanierung und Umzonung Galenica-Hochhaus

Das Hochhaus am Untermattweg 8 soll der Galenica Gruppe weiterhin als Standort dienen. Zu diesem Zweck soll das sanierungsbedürftige Gebäude komplett umgebaut werden. Geplant sind 800 Arbeitsplätze und ein Schulungszentrum. Damit das Vorhaben realisiert werden kann, braucht es eine Änderung des Zonenplans mit Volksabstimmung. Am QBB Forum werden das Sanierungsvorhaben vorgestellt und über das bevorstehende Planungsverfahren orientiert.

Weitere Themen am QBB Forum:
- Umzonung Winterholzstrassse 55 + 57
- Begegnungszone Buchdruckerweg / Peterweg